JSG Hiesfeld/Aldenrade D1J – TB Oberhausen D1J 26:11 (14:4)

männl.D: Heute waren wir zu Gast beim Tabellenführer aus Dinslaken. Die Vorzeichen waren nicht die besten, da wir auf Paul und Damien verzichten mussten. Den Start, viel mehr die gesamte erste Hälfte, verschliefen die Jungs allesamt komplett. Anpacken in der Abwehr war nicht zu sehen, schnelles Rückzugsverhalten war auch Fehlanzeige. Und wenn man dann im Angriff ideenlos und unkonzentriert auftritt, kommt so ein Halbzeitergebnis zu Stande. Die Bälle wurden dem Gegner praktisch in die Arme gespielt, freigelaufen oder überhaupt bewegt wurde sich auch kaum. Diese Halbzeit war mit eine der schlechtesten Leistungen in dieser Saison. In der Halbzeitpause wurden die Jungs dann neu motiviert und eingestellt. Nachdem sich die Hiesfelder auf 17:4 absetzen konnten, begannen wir dann endlich mit dem Handballspielen. Es wurde sich bewegt. Im Angriff wurde Bewegung ins Spiel gebracht und kaum wurde mal mit Zug zum Tor gespielt, ergaben sich auch die Lücken in der Abwehr. Konzentriert und engagiert konnten die Jungs den Rückstand auf 19:11 verkürzen. Die letzten Minuten des Spiels gehört dann aber wieder dem Gastgeber. Durch leichte Fehler im Angriff und Unaufmerksamkeiten in der Deckung konnte die Heimmannschaft den Vorsprung wieder ausbauen und den 26:11-Endstand erzielen. Eine völlig verschlafene erste Halbzeit sorgte dafür, dass das Ergebnis ziemlich deutlich ausfiel. Phasenweise schafften wir es aber doch, den Tabellenersten vor Probleme zu stellen. Die Eltern bekamen heute Licht, aber auch leider Schatten zu sehen. Am kommenden Wochenende kommt es dann zum Duell gegen die Zweitvertretung der JSG, mit der wir noch eine Rechnung offen haben. Diesen Samstag ließen wir dann aber als Mannschaft noch beim Trampolinspringen und gemütlicher ‚Nach-Weihnachts-Feier‘ in den neuen TBO-Räumlichkeiten ausklingen.
Es spielten und trafen: Paul Ahrens (Tor), Lukas Brinker (Tor), Fabio Gappa, Jan Domack, Kilian Roso (3), Fabian Gast (1), Nils Wagner (2), Ole Dimnik, Malick Kordel (4), Jan Dimnik und Fabiano Loos (1).

M. Barentzen