Verbandsliga weibl.C: TB Oberhausen – HSV Wegberg 15:20 (7:8)

weibl.C: Eine Niederlage, die bei einer erfolgreicheren Chancenverwertung sowie konsequenterem Abwehrerhalten vermeidbar gewesen wäre. Gegen einen stark dezimierten Kader aus Wegberg, schafften die TurBO-Girls es nicht, das Tempo hoch zu halten, um den personellen Vorteil zu nutzen. Gerade auf den Außenpositionen, in aussichtsreicher Wurfposition, warf man lieber den Torwart ab. In der ersten Halbzeit lag der Gast aus dem Raum Mönchengladbach immer mit 2 bis 3 Toren vor. Die TurBO-Girls blieben aber immer dran, so dass zur Pause bei einem Tor Rückstand noch alles möglich war. Mit der sehr offensiven 3:3-Deckung taten sich die Mädels zu Beginn sehr schwer. Als die Laufbereitschaft im Angriff größer wurde, fand man das Team die Lücken und kam zu guten Chancen, die leider teilweise zu fahrlässig vergeben wurden. Bis zum 14:15 blieb es eng. Danach fiel die Vorentscheidung und beim 14:19 war die Messe gelesen. Körperlich war der Gast präsenter, was vor allem die Kreisläuferinnen des TBO zu spüren bekamen. Das Schwinden der Kräfte bei den Wegbergern zeigte sich oft durch unsauberes Deckungsverhalten, das leider nicht entsprechend geandet wurde. Emily Heieck aus der D-Jugend brachte sich gut ins Team ein und steuerte 2 Tore dazu. „Wenn wir unsere Chancen nutzen und uns in der Abwehr körperlich noch mehr einbringen, nehmen wir hier was mit.“ so die Coaches Gosebrink/Bunzel.
TBO: Linkowski (Tor), Janzen (3), Heieck (2), Bunzel, Sprick (3), Grande, v.d. Weydt (3/1), Haack, Warstatt, Möller (4), Nordmann

M. Gosebrink